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Beim Festakt „25 Jahre Erlauftaler Feuerwehrmuseum“ am Samstag, dem 22. April 2017, erhielt die Obfrau Hildegard Wiesenhofer, die auch Museumsführerin und Museumsleiterstellvertreterin ist, eine hohe Auszeichnung.

Für ihre 24-jährige ehrenamtliche Tätigkeit für das Feuerwehrwesen erhielt sie die Florianiplakette des NÖ Landesfeuerwehrverbandes verliehen. Dies ist die höchste Auszeichnung die ein Nichtfeuerwehrmitglied vom Landesfeuerwehrverband verliehen bekommen kann.

Unser Mitglied Franz Wiesenhofer, der auch Museumsleiter des Erlauftaler Feuerwehrmuseums ist, wurde für sein „Lebenswerk“, Aufbau, Gestaltung und 25-jährige ehrenamtliche Leitung des Erlauftaler Feuerwehrmuseums mit der Verdienstmedaille des NÖ Landesfeuerwehrverbandes in Gold geehrt.

Die Ehrungen wurden von Landeshauptfrau-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf, Landesfeuerwehrkommandant Fahrafellner  und Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Ing. Franz Spendlhofer überreicht.

Buchvorstellung:

Franz Wiesenhofer stellte beim Festakt auch seine, für dieses Jubiläum, verfasste Dokumentation über die Geschichte und die vielen Aktivitäten des Erlauftaler Feuerwehrmuseums vor. Diese umfangreiche Dokumentation kann im Erlauftaler Feuerwehrmuseum und bei der Firma Fabris (Postshop) zum Preis von 12,- Euro erworben werden. Der Verkaufserlös kommt dem Erlauftaler Feuerwehrmuseum zu Gute.

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Erlauftaler Goldhaubengruppe PurgstallDas kunstvolle Binden eines Schwarzen Kopftuches ist eine eigene Wissenschaft. Noch Mitte des vorigen Jahrhunderts wurde an Festtagen vereinzelt dieses Schwarze Kopftuch getragen, verschwand dann aber sehr schnell und wurde als altmodisch angesehen. Nun, nach etwas mehr als einer Generation in der das  Wissen wie man es richtig bindet, nicht mehr weitergegeben wurde, wäre dieses beinahe verlorengegangen.

Beim vergangenen Stammtisch der Erlauftaler Goldhaubengruppe Purgstall organisierte Obfrau Hildegard Wiesenhofer ein Treffen mit Göstlinger Goldhaubenfrauen, allen voran Elli Prosini die in ihrem Verein für das Binden der Tücher für die Kopftuchfrauen zuständig ist. Sie zeigte mit Unterstützung von Marita Teufl, interessierten Vereinsmitgliedern das sachgerechte Binden des schwarzen Tuches. Die anschließenden Bindeversuche unserer Damen waren vielversprechend.

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Bei der Jahreshauptversammlung der Erlauftaler Goldhaubengruppe Purgstall im Gasthaus Prinz konnte Obfrau Hildegard Wiesenhofer neben zahlreichen Vereinsmitgliedern die Kulturreferentin der Marktgemeinde Purgstall, Martina Mayrhofer, begrüßen. Der  Verein blickte auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. Bei verschiedenen Veranstaltungen, wie dem 40jährigem Vereinsjubiläum in Ernsthofen, dem Eisenstraßenfest in  Steinakirchen, der  Goldhaubenwallfahrt in Pöchlarn oder beim Festakt zur 60 Jahren Volkskultur NÖ traten die Vereinsmitglieder in ihren schmucken Festtrachten auf. Insgesamt gab es im vergangenen Jahr elf Auftritte in historischer Festtracht. Nebenbei gab es auch noch viele andere Aktivitäten, so veranstaltete z.B. die Gruppe erstmals einen „Tag der offenen Tür“, der bei den Besuchern sehr guten Anklang fand. Für die Schüler der Lebenshilfe Rogatsboden wurden vergangenes Jahr bereits zum 30. Mal die Nikolausgeschenke vom Verein gespendet. Obfrau Wiesenhofer gab auch eine Vorschau auf die heurigen Aktivitäten. Unter anderem wird es auch heuer wieder einen „Tag der offenen Tür“ am 17. Juni geben und die Goldhauben und Trachtenwallfahrt findet dieses Jahr wieder im Bezirk, in Wieselburg, statt.

Positiv zu vermerken ist auch  der Neuzugang von vier neuen Mitgliedern. Zum Abschluss präsentierten drei Vereinsmitglieder ihre neuen Erlauftaler Festtrachten. Hildegard Wiesenhofer dankte den Vereinsmitgliedern für die vielen Stunden, die sie immer wieder in die Vereinsarbeit investieren, die der Erhaltung unserer Volkskultur dient.

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Bei der diesjährigen Kripperlroas besuchten wir die Krippe der Pfarrkirche in Euratsfeld, wo uns Dechant Pfarrer Johann Berger die Geschichte ihrer, vom bekannten Randegger Schnitzer Josef Sieberer, gefertigte Krippe näherbrachte und uns Informationen zur Kirchengeschichte gab.

Die zweite Krippe besuchten wir in der Pfarrkirche Ferschnitz, wo uns Kaplan Wilson Abraham und Pfarrsekretärin Manuela Kritzl interessante Details über ihre, im orientalischem Stil aufgebaute Krippe erzählten und uns durch die Kirche führte.

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